Radfahren
Lernen Sie die umgebende Natur und ihre Schönheit auf Fahrrädern kennen.
Der Donau – Radweg ist eine regionale Transit – Strecke, die auf der rechten Seite 23,2 km und auf der linken Seite 11,7 km lang ist.
Die internationale Strecke führt aus Deutschland, durch Österreich und die Slowakei nach Ungarn. Auf unserem Gebiet führt sie vom Grenzübergang Berg (Österreich), durch das ganze Gebiet von Petržalka den Donau - Damm am rechten Ufer entlang, bis zum Dammwerk in Gabčíkovo. Der zweite Zweigweg der Strecke beginnt auf der Hafenbrücke, durch die sie auf die linke Donau - Seite hinübergeführt wird und führt weiter bis Štúrovo durch den Damm mit dem Donau - Strom parallel.
Der Podunajsko – Teil des Donau – Radweges
Der Radweg führt die Donau entlang.
Ausgangsstelle: Komárno. Ziel : Štúrovo. Strecke: Komárno – Patince (13 km) – Mužľa (26 km) – Štúrovo (9 km)
Die Fahrradtour ist (Bezug nehmend auf ihre Ansprüche) auch für Kinder und ältere Menschen geeignet.
Es ist möglich sich die Fahrräder für eine Kostengebühr von 40,- Sk/ 1,32 € / St an der Hotelrezeption auszuleihen.
Geschichte des Fahrrads
Schwer zu beurteilen, wer die durch Pedale angetriebene und von der Menschheit so lang erwartete Maschine als Erster gefahren hatte und worauf die Geschichte dieses genialen Zweirads zurückgeht, heutzutage von ungefähr 800 Millionen Menschen gebraucht. Selbstverständlich bildete die Grundlage das Rad, in Mesopotamien erfunden auf dem heutigen Gebiet von Asien ( genauer bestimmt – Irak ) und das ums Jahr 3500 v.u.Z. .Heute können sich die Menschen die Welt ohne Fahrrad nicht vorstellen. Immerhin, wenn niemand diese geniale Form erfinden würde, würden um uns herum keine Autos, Züge, Flugzeuge fahren und es würden auch keine Machinen funktionieren, die für uns heute unabdenkbar sind und uns jeden Tag das Leben leichter machen. Eins von diesen Verkehrsmittels ist auch das Fahrrad, ein erstaunliches Verkehrsmittel, eine absolute Selbstverständlichkeit für die heutige Menschengeneration. Immerhin sieht man Fahrräder auf jeder Ecke. Nicht zu staunen, dass Fahrräder und Autos im Verhältnis von 2 : 1 stehen. Die ersten Zeichen, wie viele Zeichnungen, Gemälde und Hieroglyphen, sogar Chroniken beweisen, dass die Menschen sich seit Urzeiten nach einem Fahrzeug mit menschlichen Antrieb sehnten. Auf einer Gruft des ägyptischen Pharaos Tutanchamon z. B. ist auf einer Hieroglyphe eine Maschine abgebildet, die ein sich am Boden abstoßender Reiter antreibt.
Es existiert eine Große Menge von Hieroglyphen, die dieser auffallend ählich sind. Die Chronik aus Memmingen ( eine Gemeinde im deutschen Bayern ) besagt, dass im 9. Januar 1447 ein mit Fahrer angetriebenes Fahrzeug erblickt wurde. Als nächstes Zeichen gilt das Gemälde vom unbekanten Autor am Kirchenfenster in britischer Gemeinde Stoke Poges aus dem Jahr cca. 1643 u.Z. , das einen auf Zweiradfahrzeug sitzenden Engel darstellt. Eine große Entdeckung geschah auch im Jahr 1966, als die italienischen Mönche den Zeichnungsentwurf des berühmten Malers Leonardo da Vinci ungefähr aus dem Jahr 1940 restaurierten, der eine Maschine darstellt, die mit dem heutigen Fahrrad fast identisch ist. Es war sogar mit Pedalen und apliziertem Kettenradantrieb ausgestattet. Wer hat dennoch das erste Fahrrad konstruiert oder irgendetwas ähnliches, was dem heutigen Fahrrad ähnelte, wenn es schon an so vielen Orten auftrat ?
Diese Frage wurde zum Gegenstand von vielen Streiten. Unter dem Namen celerifera, was übersetzt schnell bedeutet, entwickelte um das Jahr 1791 Franzose Médé de Sivrac das hölzerne Fahrrad, das aus zwei Rädern bestand, verbunden mit einem Träger. Man konnte es aber nicht steuern und es wurde durch Abstoßen vom Boden vom Fahrer angetrieben, der auf dem Träger saß. Es handelte sich um eine Art Ähnlichkeit zum Werk an der Kirche in Stoke Poges, diesmal auch um eine hergestellte. Einen wichtigen Wendepunkt in der Fahrradentwicklung wurde der Tag 12. Januar 1818, als das Veloziped patentiert wurde, von Leuten auch Draisine genannt. Es war von Baron Karl von Drais aus Sauerbronn erfunden. Auch hier wurde zwar die Bewegung durch Abstoßen vom Boden durchgeführt aber die radikalte Methode im Vergleich zum Modell von Sivrac war Ermöglichung der Steuerung des Vorderrades mittels Deichstange. Das ganze Fahrrad wog 22 kg, Räder hatten eiserne Felgen und einen Durchschnitt von 60 cm, die meisten Teile waren aus Holz und die ganze Länge des Velocipeds betrug 2,4 m.
Für Bequemlichkeit des Fahrers wurde das Fahrrad mit einem Sitzsattel verbessert. Die Erfindung von Drais zu fahren wurde zum Hobby in höheren Kreisen in Frankreich, Deutschland, England und für eine kurze Zeit sogar auch in Amerika. Da Drais sich bemühte, das Velociped ständig zu verbessern ( unter anderem, Drais ist Erfinder von z.B. Schreibmaschine, Periskop, Kochtopf und Tretkurbel – Mechanismus ) verschwendete viel Geld für erfolglose Experimente und hat sich um sein ganzes Vermögen gebracht. Letzlich starb er in Not und Armut im Jahre 1851. In Mannheim wurde das Denkmal zu Ehren dieses „Vaters“ des Fahrrads errichtet.

WELLNESS s. r. o., Patince 431, 946 39 Patince, Slowakei





















